RP-Online hat die Veröffentlichung unserer neuen Homepage zu Anlass genommen, Internetauftritte zu vergleichen. Lob gibt es für die neue Homepage der CDU Schermbeck.... Lesen Sie hier den ganzen Artikel. 

Zur gemeinsamen Radtour trafen sich die Mitglieder der CDU Ortsverbände Schermbeck und Gahlen, sowie weitere Gäste am vergangen Samstag am Schermbecker Rathaus.

Unter orts- und fachkundiger Führung von Herrn Wilhelm Friedrich ging es für die 35 Teilnehmer mit dem Rad durch den Lichtenhagen, am Dämmerwald vorbei, durch die Ortsteile Overbeck und Üfte bis nach Rüste.

Anschließend erfolgte eine ausgiebige Besichtigung des neuen Gewächshauses der Gärtnerei Aldenhoff. Der hochmoderne, weitgehend computergestütze Betrieb beeindruckte die Teilnehmer. Der interessante Rundgang, von Herrn Aldenhoff persönlich geleitet, führte die Gäste durch verschiedene klimatisierte Hallenbereiche, in denen der unterschiedliche Reifezustand der Pflanzen zu erkennen war. Wesentlichen Anteil an der Energieversorgung des modernen Gewächshauses hat die neue Biogasanlage in unmittelbarer Nachbarschaft.

Diese war das zweite Ausflugsziel der Gruppe. Nach einer Unterweisung in die technischen Funktionen der Anlage konnte die Gruppe sich von den chemischen Prozessen, der besonderen Konstruktion der Anlage sowie der Motoren überzeugen.

Der Rückweg führte die Gruppe dann weiter durch den ländlichen Ortsteil Rüste, durch den Altschermbecker Außenbereich zurück zum Lichtenhagen, wo der Abend bei einem gemeinsamen Grillen und Diskussion gemütlich ausklang.

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Rot-grüne Dichtheitsprüfung: Versprechen gebrochen

Mit Unverständnis und harter Kritik reagiert die CDU-Ratsfraktion Schermbeck auf die geplante rot-grüne Dichtheitsprüfung.

„Im Wahlkampf hatten SPD und Grüne eine bürgerfreundliche Lösung angekündigt. Kurze Zeit später zeigt sich: Das waren nur leere Worthülsen. Rot-Grün hat sein Versprechen gebrochen. Künftig wird jeder Eigenheimbesitzer unter Generalverdacht gestellt. Das ist ideologischer Unsinn und in keiner Weise gerechtfertigt. Vor allem aber kommt es die Bürgerinnen und Bürger teuer zu stehen“, erklärt Fraktionsvorsitzender Klaus Schetter.

Noch im Wahlkampf hatten Ministerpräsidentin Kraft und ihr grüner Umweltminister Remmel angekündigt, Ein- und Zweifamilienhäuser von der Dichtheitsprüfung auszunehmen. Schetter und Parteichef Christian Hötting fordern den örtlichen Landtagsabgeordneten der SPD Norbert Meesters auf, seine Parteikollegen in Düsseldorf an dieses Versprechen zu erinnern und gegen die jetzigen Pläne vorzugehen: „Es liegt an ihnen, diesen Wortbruch noch zu verhindern und das von Frau Kraft und Herrn Remmel verursachte Chaos zu beenden. Das sind sie ihren Wählerinnen und Wählern vor Ort schuldig.“ Hötting wies in diesem Zusammenhang auch darauf hin, dass die fachmännische Untersuchung und Sanierung der Abwasserrohre je nach Grundstücksgröße weit mehr kosten könnte als die von Rot-Grün behaupteten 300 bis 500 Euro.

„Klar ist: Abwasserrohre müssen dicht sein. Doch im Gegensatz zu SPD und Grünen stehen wir an der Seite der Eigenheimbesitzer, der Mieter und der vielen Bürgerinitiativen vor Ort“, sagt Klaus Schetter. So setze sich die CDU-Landtagsfraktion dafür ein, dass eine Prüfung nur bei begründetem Verdacht auf Undichtigkeit stattfinden soll. Dazu habe man gemeinsam mit der FDP bereits einen entsprechenden Gesetzentwurf im Landtag eingebracht.

Trotz einiger Schauer am Vormittag hatte Petrus ein Herz für das Grillfest der CDU Schermbeck und verzichtete auf weitere Regengüsse.

Bei blauem Himmel konnte CDU-Vorsitzender Christian Hötting 40 Gäste zum Grillen in und um die Grillhütte der Kolping-Begegnungsstätte in Üfte begrüßen.

Unter der Federführung von Grillmeister Peter Franke wurden die Gäste mit Würstchen bestens versorgt und von Hildegard Franke und Christian Hötting auch mit kühlen Getränken bedacht.

Gut gestärkt wurden viele Gespräche geführt, es wurde viel gelacht und man konnte sogar einem frisch vermählten Brautpaar gratulieren, welches in der Begegnungsstätte den großen Tag feierte.

Auch im nächsten Jahr soll das Grillfest für alle Mitglieder und deren Familien sowie für alle interessierten Schermbecker stattfinden.

Auf Initiative des stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden Christian Hötting und der CDU-Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss wurde nachstehende Erklärung des CDU-Kreisvorstandes Wesel zum Thema "Fracking" gefasst:

Dateien:
Erklärung Fracking 04.07.2012.pdf

Mit Unterstützung der CDU Schermbeck ist die Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss erneut als Kandidatin für den Bundestag nominiert.

Mit satten 98 % sprachen Ihr die Delegierten das Vertrauen aus und schicken Sie erneut in das Rennen.

Die CDU Schermbeck freut sich über das gute Ergebnis und wird alle Kräfte mobilisieren, dass Sabine Weiss auch in Zukunft die Interessen unserer Region in Berlin vertreten kann.

"Mit Ihrem eindeutigen Bekenntnis z.B. gegen den Einsatz der Fracking-Technologie bei der Förderung von Erdgas steht Sabine Weiss an der Seite der Menschen in dieser Region und wir stehen als CDU zu Sabine Weiss!" stellt CDU-Chef Christian Hötting fest.

Mit der Kulisse von "Ruhroel", dem Kraftwerk und dem Windpark auf der Halde Scholven im Hintergrund, verlebten 43 Seniorinnen und Senioren einen schönen Nachmittag auf dem Bauernhof Dalhaus in Altendorf-Ulfkotte.

senioren1Unter dem Motto „Landwirtschaft mal anders“ hatte die CDU Schermbeck auch in diesem Jahr zu ihrem traditionellen Ausflug für Senioren eingeladen. Auf dem Bauernhof konnten sich die Teilnehmer über die heutigen Bedingungen in der Landwirtschaft informieren. Neben der traditionellen Landwirtschaft sind viele Landwirte auch zu einer Direktvermarktung ihrer Produkte übergegangen.

So ist neben Spargel- und Erdbeeranbau auch ein Hofcafé und Hofverkauf vorhanden. Ebenso trifft man hier auf eine Naturheilpraxis, welche von der Bäuerin Claudia Dahlhaus geleitet wird.

Diese informierte über die Entwicklungen in der Landwirtschaft, sowie den Kulturgarten Ruhrgebiet der im Rahmen des Projekt Kulturhauptstadt 2010 vom RVR angelegt wurde.

senioren2Hier sollen auf einer Streuobstwiese alte Obstsorten erhalten bleiben. Auch der Gahlensche Kohlenweg wird hier symbolisch nachgebildet.

Alle Teilnehmer lauschten interessiert den Ausführungen von Frau Dalhaus.

Nach einem zweistündigen Aufenthalt, bei dem auch Kaffee und Kuchen nicht fehlen durften, trat die Gruppe mit neuen Erkenntnissen zur heutigen Landwirtschaft die Heimreise an.

Die Seniorinnen und Senioren bedankten sich bei der CDU Schermbeck und Reiseleiter Antonius Jansen für den gelungenen Nachmittag.

jugendfeuerwehrMit 38 Spezial-Handschuhen für die Jugendfeuerwehr unterstützt die CDU Schermbeck die Arbeit des Feuerwehr-Nachwuchses. Bisher konnten die Handschuhe aus finanziellen Gründen nicht angeschafft werden. Dem wollten CDU und Junge Union Abhilfe schaffen.

Am 05.06.2012 war es soweit und die neuen Handschuhe, welche auch den Sicherheitsanforderungen der Feuerwehr entsprechen, konnten der Jugendfeuerwehr im Beisein von Gemeindebrandmeister Gregor Sebastian und dem Leiter der Jugendfeuerwehr Thomas Bienbeck übergeben werden.

Die CDU Schermbeck wünscht viel Spaß und „Gut Schlauch“!

Im Rahmen der CDU-Mitgliederversammlung am 22.05.2012 wurde das Thema Fracking - der unkonventionellen Gewinnung von Erdgas - aus den Reihen der Mitglieder angesprochen. Es wurde die Befürchtung geäußert, dass Schermbeck als betroffene Kommune zu spät über eventuellen Bohrungen informiert wird, da die Gemeinde nicht in das Genehmigungsverfahren eingebunden ist.

Dies läuft federführend über die für Bergrecht zuständige Bezirksregierung in Arnsberg. Schermbeck liegt über einem in Frage kommenden Abbaufeld mit dem Namen "WeselGas".

Die CDU-Fraktion beantragt daher, dass die Politik in Schermbeck über Bohrungen informiert wird, damit schnellere Reaktionen möglich sind.

In den letzten Tagen war das Thema Fracking auch in den lokalen Medien vertreten. So wurde die CDU-Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss von Bürgerinitiativen und den Grünen kritisiert, weil sie sich angeblich im Bundestag für das Fracking-Verfahren ausgesprochen hat.

Das Gegenteil ist richtig! Anbei erhalten Sie daher zwei Stellungnahmen von Frau Weiss zu diesem Thema. In diesenin schildert Frau Weiss deutlich ihre Position gegen das Fracking. In einem gemeinsamen Telefonat mit dem CDU-Vorsitzenden Christian Hötting hat sie diese Aussage noch einmal bekräftigt.

Die CDU Schermbeck, wie auch der CDU-Landesverband Nordrhein-Westfalen und unsere Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss lehnen jegliches umwelt- und gesundheitsschädigendes Fracking ab, welches in der Bevölkerung keine Akzeptanz findet! Insofern sind die Befürchtungen der Bürgerinitiativen aus unserem Gebiet und die populistischen Aussagen der Grünen nicht zutreffend.

Die CDU bleibt an dem Thema Fracking dran. Der Schutz der Umwelt und der Menschen geht vor energiepolitischen und wirtschaftlichen Interessen.

Datei:
Antrag_Informationen__ber_Bohrungen_24.05.2012.pdf
Erklärung_zum_Thema_Fracking_Sabine_Weiss.pdf
Pressemitteilung_Fracking_Sabine_Weiss__MdB_23.05.2012.pdf

Im Rahmen einer auch für interessierte Bürgerinnen und Bürger offenen Mitgliederversammlung diskutierte die CDU das von der Gemeinde vorgelegte Spielplatzkonzept. Eine Arbeitsgruppe innerhalb der Ratsfraktion hatte sich intensiv mit dem Konzept beschäftigt, die Daten ausgewertet und jeden Spielplatz persönlich in Augenschein genommen.

CDU-Vorsitzender Christian Hötting betonte, dass es sich bei den vorgestellten Ergebnissen zunächst nur um eine Diskussionsgrundlage handeln würde.

Im Rahmen der nächsten Schritte könne dieser Entwurf noch von Bürgern diskutiert und verändert werden.

Zu diesem Zwecke wurde auf der Homepage der CDU Schermbeck unter "Bürgerbeteiligung" ein eigener Bereich geschaffen in welchem man Informationen zum Konzept erhält und Anregungen geben kann.

Am 04.06.2012 wird das Thema mit den dann vorliegenden Anregungen aus der Bürgerschaft in der Fraktion diskutiert und am 06.06.2012 im Betriebsausschuss beraten. Dann erst werde man eine erste Marschrichtung für die Verwaltung gefasst haben.

Grundsätzlich wurde festgehalten, dass sich eine Aufgabe von Spielplätzen in der Form positiv bemerkbar machen muss, dass die Gemeinde Geld einspart und der Bauhof Arbeitsstunden. Diese sollen dann in die Pflege der weiterhin bestehenden Spielplätze investiert werden. Dazu müsste die Verwaltung dann konkrete Berechnungen vorlegen um bewerten zu können, ob die bisherigen Überlegungen Sinn machen.

"Lieber weniger Spielplätze besser pflegen und attraktiv gestalten, als viele, teilweise wenig genutzte Spielplätze nur unzureichend." war der Tenor der Versammlung. Aus der Vorstellung ging hervor, dass Schermbeck gut mit Spielplätzen (24 im Gemeindegebiet) abgedeckt sei und bei einer Aufgabe kein "Kahlschlag" erfolge. Darauf sein in der Arbeitsgruppe geachtet worden.

Aus der Versammlung wurde der Wunsch laut, dass eine Aufgabe von Spielplätzen nicht zu "wilden Müllkippen" führen dürfe, sondern eine Nachnutzung ins Auge gefasst werden sollte. Auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels sollte darüber nachgedacht werden, Plätze für ältere Menschen zu schaffen.

Eine weitere Feststellung der Arbeitsgruppe war der Grundsatz, dass die durch die Aufgabe von Spielplätzen frei werdenden Flächen nicht verkauft oder bebaut werden sollen.

Sie sollen sich weiterhin im Besitz der Gemeinde befinden und höchstens für eine Nachnutzung verpachtet werden. Nur wenn eine sinnvolle Nachnutzung gefunden wird, soll der Spielplatz letztlich aufgegeben werden.

Einig war man sich in der Einschätzung, dass das Spielplatzkonzept ein dauerhaft laufender Prozess ist und wie viele andere Dinge einer ständigen Betrachtung unterworfen sein muss.

"Wir wollen nicht nur aus finanziellen Erwägungen Spielplätze aufgeben, denn die rein finanzielle Einsparung ist nicht der entscheidende Faktor. Das wäre zu kurz gegriffen und nicht Sinn der Sache. Eltern und Kindern wäre mehr gedient, wenn man die verbliebenen Ressourcen an Geld und Zeit gezielter einsetzt um letztlich mehr davon zu haben. Das große Netz von Spielplätzen bietet hier Ansatzmöglichkeiten, ohne dass es zu einem Kahlschlag kommt." erläuterte Christian Hötting.

Auch in Zukunft sollen Kinder in Schermbeck gut spielen können, wenngleich sich das Freizeitverhalten mit den Jahren auch verändert hat. Das merkt man auch an der Spielplatznutzung.

Darum ist es ein weiterer Grundsatz der Arbeitsgruppe, dass es in jedem größeren Ortsteil auch weiterhin einen Spielplatz geben muss.

 

Datei:

mitgliederversammlung-22-05-2012.pdf

Im Frühjahr des Jahres hat die Gemeindeverwaltung mit dem Spielplatzkonzept eine umfangreiche Dokumentation über den Zustand der Schermbecker Spielplätze der Politik vorgelegt.

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Mit Hilfe dieses Konzeptes soll die Politik nun über folgende Fragen diskutieren:

  • Gibt es ein ausreichendes und flächendeckendes Spielplatzangebot?
  • Welche Spielplätze sind aufgrund des demographischen Wandels möglicherweise nicht mehr nötig?
  • Welche Spielplätze sind zur Attraktivitätssteigerung besonders weiterzuentwickeln?
  • Welche Spielplätze sind von ihrer Ausstattung her nicht dem Benutzerkreis angemessen und wie sollte eine entsprechende Ausstattung aussehen?
  • Welche Mittel sind in den nächsten Jahren erforderlich?

Die CDU-Fraktion hat sich im Rahmen einer Arbeitsgruppe mit dieser Fragestellung beschäftigt.

Die ersten Ergebnisse der Arbeitsgruppe sollen nun offen diskutiert werden. Zu diesem Zwecke findet am 22. Mai 2012 um 19.30 Uhr eine offene Mitgliederversammlung in der Gaststätte Overkämping statt. Neben den Mitgliedern der CDU sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen um mitzureden und sich mit dem Thema zu beschäftigen. Die CDU hofft daher auf eine rege Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.

Die Ergebnisse der Versammlung sollen dann in die Beratungen der CDU-Fraktion am 04.06.2012 fließen. Am 06.06.2012 tagt dann der Betriebsausschuss zu diesem Thema.

"Wir haben im Rahmen der Haushaltsberatungen betont, wie wichtig uns die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei der Umsetzung der sie betreffenden Konzepte ist. Die CDU hat versprochen die Bürger zu beteiligen und hält Wort. Darum würden wir uns über eine breite Beteiligung freuen. Die ersten Arbeitsergebnisse sind lediglich eine Diskussionsgrundlage." betont CDU-Vorsitzender Christian Hötting.