christian htting abschiedHeiß diskutiert wurde beim NRW-Tag der Jungen Union, der in diesem Jahr im benachbarten Kreis Borken, nämlich in Bocholt, stattfand. Es ging um den Leitantrag „Raus aus den Schulden“ – und mittendrin die JU’ler aus dem Kreis Wesel. Mit fünf Delegierten und zahlreichen Gästen brachte sich die Junge Union Kreis Wesel aktiv in die lebhafte Debatte ein und setzte ein klares Zeichen gegen rot-grüne Schuldenpolitik in Nordrhein-Westfalen.

Emotionaler Höhepunkt war sicherlich der Abschied des aus Altersgründen scheidenden Landesvorsitzenden Sven Volmering, dem die JU’ler mit minutenlangem Applaus für seine hervorragende Arbeit in den vergangenen sechs Jahren dankten. Seinem mit 92 Prozent gewählten Amtsnachfolger Paul Ziemiak übergibt Volmering ein gut bestelltes Feld – mit rund 35.000 Mitgliedern ist die Junge Union auch weiterhin die stärkste politische Jugendorganisation in NRW.

frderstopp htteAuch die JU’ler aus dem Kreis Wesel mussten Abschied nehmen: Mit Schatzmeister Christian Hötting, der ebenfalls die Altersgrenze von 35 überschritten hat, verabschiedeten sie ihren langjährigen Vertreter im JU-Landesvorstand. In Höttings große Fußstapfen tritt Charlotte Bottermann, Vorstandsmitglied der JU Kreis Wesel, die mit großer Mehrheit als Beisitzerin in den Landesvorstand gewählt wurde. Christian Quik, Kreisvorsitzender der Jungen Union: „Wir bedanken uns bei Christian für seine hervorragende Arbeit und die Treue, die er der JU über Jahre gehalten hat und sind sicher, dass Charlotte, seinem Beispiel folgend, den Kreis Wesel und den Niederrhein gut im Landesvorstand vertreten wird.“

Freuen durften sich die JU’ler dann noch gleich doppelt: Die JU Kamp-Lintfort wurde für ihre satirische Postkartenaktion mit dem 2. Platz in der Kategorie „Beste Aktion 2012“ ausgezeichnet. Zudem gewann der Kreisverband Wesel die Kategorie „Bester Kreisverband 2012“. Für ihre Arbeit im fast vergangenen Jahr 2012, die unter dem Motto „Klare Kante zeigen“ stand, wurde die JU Kreis Wesel von der Jungen Union NRW ausgezeichnet – eine schöne Motivation für eine erfolgreiche Fortsetzung in 2013!

 

sabine-weiss

Sabine Weiss mit 75,9 Prozent gewählt

Erfolg für den CDU-Kreisverband Wesel: die Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss ist am Dienstag in den CDU-Bundesvorstand gewählt worden. 666 Delegierte gaben der Politikerin ihre Stimme. Das entspricht einer Zustimmung von 75,9 Prozent. Bei den nordrhein-westfälischen Kandidaten erzielte sie hinter dem Europaabgeordneten Elmar Brok das zweitbeste Ergebnis.

Für die CDU-Kreisvorsitzende Marie-Luise Fasse ist die Berufung von Sabine Weiss ein wichtiges Signal für die Kreispartei: "Erstmals gehört dem obersten Entscheidungsgremium der CDU ein Mitglied aus dem Kreis Wesel an. Somit kann Sabine Weiss sich für ihre Themen und Anliegen nicht nur im Deutschen Bundestag, sondern auch in der Führung der Union einsetzen." Aus Sicht der Landtagsabgeordneten ist die Wahl von Sabine Weiss ein guter Auftakt für den Bundestagswahlkampf im kommenden Jahr. "Sabine Weiss wird in Berlin und im Kreis Wesel gebraucht." Es gelte im Bundestagswahlkampf, Antworten auf die wichtigen Zukunftsherausforderungen demografischer Wandel, Energiewende sowie Schuldenkrise zu geben. "Wir vertrauen den Menschen und setzen nicht auf einen alles regelnden Staat", erläuterte die Kreisvorsitzende.

Sabine Weiss sieht in ihrer Wahl "erfreulichen Rückenwind" für ihre Arbeit in der Bundespolitik. Sie will sich besonders für kommunalpolitische Themen einsetzen. "Aus meiner zehnjährigen Amtszeit als Bürgermeisterin sind mir die Anliegen der Gemeinden und Städte gut vertraut. Die Kommunen brauchen Luft zum Atmen und dürfen nicht durch unzählige Vorschriften und finanzpolitische Knebel erstickt werden", beschreibt sie ihre Motivation. "Dieses Politikfeld ist ein wichtiger Baustein unserer CDU-Programmatik."

Aus dem Kreis Wesel sind sieben Delegierte zum CDU-Bundesparteitag nach Hannover gefahren. Neben Fasse und Weiss gehörten der Delegation an: Ralf Berensmeier (Voerde), Rainer Groß (Xanten), Christian Hötting (Schermbeck), Timo Juchem (Dinslaken) und Bert Mölleken (Voerde).

Der CDU-Bundesvorstand wird von der CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlerin Angela Merkel geleitet. 26 Beisitzerinnen und Beisitzer gehören dem Gremium ebenso an wie fünf stellvertretende Vorsitzende und acht Präsidiumsmitglieder. Auch Bundesschatzmeister Helmut Linssen aus Issum ist wiedergewählt worden.

 

Der Vorstand der CDU Schermbeck hat beschlossen, neben dem Informationsblatt der CDU, welches bisher zu Ostern erschienen ist, eine zweite Informationsschrift im Herbst anzubieten um die Schermbecker Bürgerinnen und Bürger noch besser flächendeckend zu informieren.

Lesen Sie also alles rund um die CDU Schermbeck und die Politik in Schermbeck aus erster Hand!

Die Informationsschrift wird in den nächsten zwei Wochen flächendeckend verteilt. Sollten Sie keine Ausgabe erhalten haben, so können Sie diese unter 0173/5330896 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anfordern.

 

pdf 50 Newsletter CDU Schermbeck Aktuell 2012-Herbst

 

 

Der Kreisjugendhilfeausschuss musste am Dienstag, 20. November, einen neuen Vorsitzenden wählen, da der bisherige Vorsitzende Ulrich Weber (SPD) aus dem Kreistag ausgeschieden ist. Unter dem Altersvorsitzenden Hans-Georg Schmitz (CDU) wurde Christian Hötting (CDU) aus Schermbeck einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Seine Vertreterin bis zur nächsten Sitzung bleibt Barbara Hahne (CDU), die krankheitsbedingt nicht an der Sitzung teilnehmen konnte. Sie wird dann ihr Amt für einen Stellvertreter/eine Stellvertreterin aus der SPD zur Verfügung stellen.

Christian Hötting bedankte sich im Namen des Jugendhilfeausschusses bei seinem Vorgänger für dessen „souveräne und pragmatische Arbeit“, die immer auch von einer Prise Humor geprägt war. Dem Ausschuss dankte er für das große Vertrauen, das man ihnen entgegengebracht hat. Er hofft auf eine gemeinsame konstruktive und zielgerichtete Zusammenarbeit, der bekanntlich angesichts des demografischen Wandels und der veränderten Familienpolitik vor zahlreichen neuen Herausforderungen steht.

Die zukünftigen Probleme wolle man gemeinsam fair und konstruktiv angehen.

Nach Ansicht der CDU Schermbeck verabschiedet sich Klaus Roth (BfB) mit seinen jüngsten populistischen Äußerungen zum Thema Nachbarschaftsberater nun endgültig aus der Sachdiskussion. So er sich überhaupt jemals in einer solchen befunden hat und stößt allen engagierten Menschen in diesem Bereich erneut vor den Kopf.

Hat sich der BfB-Ratsherr früher an den Kosten gerieben, so gingen wir als CDU davon aus, dass mit der 100%igen Förderzusage aus dem Leader-Projekt und der Sparkasse diese Probleme erledigt wären. Wir mussten aber leider feststellen, dass dies nicht der Fall ist. Anscheinend muss etwas gefunden werden, damit Herr Roth weiter dagegen sein kann. Dagegen sein als Selbstzweck, denn es darf nicht sein, was nicht sein kann.

Die Nachbarschaftsberater bieten natürlich keinen Pflegeservice an, aber dafür ein Beratungsangebot mit konkreten Hilfen vor Ort und nicht in Wesel oder anderswo. Angehörige sind in der Regel froh, wenn ihnen – wie bei den Nachbarschaftsberatern – Sorgen aus dem Kreuz genommen werden. Das weiß Herr Roth auch.

Mit seiner Anrede "Die Herren Grüter & Co." lässt er leider jeden Respekt vor politisch anders denkenden vermissen, den er selbst für sich gerne einfordert. Das trägt leider dazu bei, dass man die Einlassungen der BfB zu diesem Thema nicht mehr ernst nehmen sollte.

antrag bericht neugebohrenenbegrungSehr geehrter Herr Bürgermeister,

am 05.03.2008 hat der Haupt- und Finanzausschuss auf Antrag der CDU beschlossen, die Familien mit Neugeborenen durch eine Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung zu besuchen und ihnen erste Informationen rund um das Thema "Kind" mit auf den Weg zu geben. Ein kleines Präsent rundet den Rahmen ab.

Dieses Angebot sollte zum einen die Wertschätzung der Gemeinde für die jungen Familien ausdrücken und zum anderen erste, wichtige Informationen vermitteln.

Aufgrund von Umstrukturierungen in der Verwaltung konnte dieser Service nicht aufrecht erhalten werden und den Bürgern wurden die Informationen zur Abholung bereit gestellt.

Erfreulicherweise wurde durch Ihr Haus in Zusammenarbeit mit dem Kreis Wesel Ende 2011 eine Initiative angestoßen, in deren Rahmen ehrenamtliche Bürgerinnen und Bürger die Hausbesuche nach einer entsprechenden Schulung durchführen und somit diesen bürgernahen Service aufrecht erhalten.

Die CDU begrüßt diesen Weg nach wie vor ausdrücklich. Hier gelingt der Spagat zwischen den angespannten Gemeindefinanzen und einem guten und bürgernahen Service, da der Gemeinde durch das ehrenamtliche Engagement weiterhin nur sehr geringe Kosten entstehen.

Dieses Modell wurde im Rat am 21.12.2011 bei Ablehnung durch B`90/Die Grünen und BfB beschlossen.

Nach einem Jahr möchten wir wissen, wie es mit diesem Projekt weitergegangen ist und wie sich dessen Arbeit gestaltet hat.

Wir beantragen daher, einen Bericht zu dem Projekt  "Besuchsdienst der Neugeborenen durch Ehrenamtler" auf die Tagesordnung der nächsten Ratssitzung am 18.12.2012 zu setzen und über den weiteren Verlauf zu berichten.

Mit freundlichen Grüßen,

CDU Ratsfraktion Schermbeck

Klaus Schetter

Zur Jahreshauptversammlung konnte CDU-Vorsitzender Christian Hötting neben den Mitgliedern, Frau Elke Volkmann vom Netzwerk Schermbeck begrüßen. Das Netzwerk Schermbeck ist ein Projekt der evangelischen Kirchengemeinde, welches überkonfessionell und nicht an eine Mitgliedschaften gebunden, Aktivitäten und Interessen älterer Mitbürger bündelt und koordiniert. Auf diese Weise sind innerhalb des Netzwerkes 26 Einzelgruppen entstanden. Das Angebot reicht von Handarbeiten über Tanzen, Nordic-Walking, Fotografie bis hin zu Fahrradtouren. Mit dem Café Schorsch hat man einen weiteren Anlaufpunkt in der Gemeinde geschaffen. Rund 300 Personen engagieren sich bisher im Netzwerk und es werden täglich mehr. Darum, so Frau Volkmann, sei man auf Spenden und Räumlichkeiten angewiesen, um, das Angebot weiter in der Form realisieren zu können.

Mit ihrer begeisternden und lebendigen Art schilderte Frau Volkmann weitere Projekte und weckte zum einen Interesse bei den Anwesenden, aber auch Respekt für die enorme Arbeit.

"Die Arbeit die Sie leisten ist von großer Bedeutung für viele Menschen die derzeit eher am Rande stehen. Sie setzen den Mensch in den Mittelpunkt und geben ihm die Möglichkeit sich einzubringen und eine Aufgabe. Jeder hat Fähigkeiten die er dort zeigen kann. Dies ist eine unglaublich wertvolle Arbeit. Herzlichen Dank dafür!" fasste Christian Hötting die Wortbeiträge der Mitglieder zusammen.

In seinem Vorstandbericht ließ der Vorsitzende die vergangenen zwei Jahre Revue passieren. Viel sei angepackt, und erreicht worden. Sowohl das Gesellige mittels Radtouren und Grillen sei nicht zu kurz gekommen, als auch nicht das Politische. Sorgen macht ihm die Mitgliederentwicklung. Aufgrund des hohen Alters vieler Mitglieder sei abzusehen, dass die Zahl der Mitglieder ohne Zuwachs stark abnehmen werde. Er rief die Anwesenden zu einer verstärkten Mitgliederwerbung auf. "Zuhören, diskutieren, anpacken und umsetzen!" Dieses Motto soll auch die nächsten zwei Jahre die Vorstandsarbeit bestimmen und viel Arbeit liegt vor den Mitgliedern. So seien 2013 die Bundestagswahlen und 2014 die Europa- und Kommunalwahl zu stemmen und für 2015 Bürgermeister- und Landratswahl vorzubereiten. Neben dem "normalen" Programm ein starkes Arbeitspensum. In diesem Zusammenhang dankte er dem alten Vorstand für die gemeinsame Arbeit und erinnerte die Anwesenden daran, dass die geleistete Arbeit nur in einem guten Team möglich war, denn schließlich besteht die CDU in Schermbeck auch "nur" aus ehrenamtlich Tätigen. Das werde manchmal vergessen.

Bei den nachfolgenden Vorstandwahlen wurde Christian Hötting erneut einstimmig als Vorsitzender bestätigt.

Seine bisherigen Stellvertreter, Antonius Jansen und Volker Schulte-Bunert standen nach über zwanzig Jahren als stellvertretende Vorsitzende nicht mehr für eine erneute Wahl zur Verfügung.

Hötting würdigte ihr Engagement in dieser Zeit und überreichte beiden ein Geschenk als Zeichen der Dankbarkeit und Anerkennung.

Zu neuen Stellvertretern wurden Wilhelm Hemmert-Pottmann und Hildegard Neuenhoff gewählt. Die Parteikasse bleibt in den bewährten Händen von Hubert Große-Ruiken. Schriftführer bleibt Christian Schröder und sein Stellvertreter Marc Lindemann.

Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Hildegard Franke, Kathrin Franke, Rainer Gardemann, Heinz Hemmert, Antonius Jansen, Jan Kleinlosen, Hermann Nienhaus, Ulrich Stiemer und Klemens Wilkskamp.

Die CDU Schermbeck freut sich über den gleich doppelten Erfolg von Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter beim Projekt Nachbarschaftsberater. Das Projekt soll es nach dem Leitgedanken "Ambulant vor Stationär" älteren Mitbürgern erlauben, durch niederschwellige Hilfsangebote länger in ihren eigenen vier Wänden zu leben. Aus dem politischen Lager wurde dieses Projekt bisher lediglich von der CDU unterstützt. Alle übrigen Parteien und Gruppen lehnten es ab. Bürgermeister Grüter ist es nunmehr gelungen, das Projekt Nachbarschaftsberater zu 55 % der Kosten über das LEADER-Programm zu fördern. Mit der Verbandssparkasse Wesel übernimmt ein weiterer Partner die restlichen 45 % der Kosten. "Damit ist mit einer Laufzeit bis 2015 die Finanzierung der Arbeit der ehrenamtlich tätigen Nachbarschaftsberater gesichert." freut sich CDU-Vorsitzender Christian Hötting. Gerade im ländlichen Raum sind kreative Lösungsansätze gefragt. Gerade weil die Nachbarschaftsberater ehrenamtlich tätig sind, ist eine hauptamtliche Koordinierung erforderlich. Sonst stößt aus Sicht der CDU auch die Ehrenamtlichkeit irgendwann an ihre Grenzen. Der Gemeinde ist es zunehmend schwerer gefallen, die Kosten aus dem laufenden Budget zu bestreiten, nachdem auf Betreiben von SPD, Grünen, FDP und VWG auf Kreisebene, ein Zuschuss nicht verlängert wurde. "Wir hoffen sehr, dass mit dieser Lösung Frieden in dieses Projekt einziehen kann und die gezielten Attacken gegen das Projekt insbesondere von Seiten der Grünen und der BfB eingestellt werden. Irgendwann muss es auch einmal gut sein!" ergänzt Fraktionschef Klaus Schetter.

Das auch Hamminkeln und Hünxe mit an Bord sind, bezeichnen beide Christdemokraten als "Glücksfall" und freuen sich über die anstehende Zusammenarbeit in dieser Angelegenheit.

Die CDU wünscht dem Projekt, welches Wertschätzung und Anerkennung in Schermbeck und auch Überregional genießt, weiterhin eine erfolgreiche Arbeit und wird diese positiv und aufgeschlossen begleiten.

Am 16.10.2012 fand die angekündigte Gesprächsrunde der CDU mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zum Thema Spielplatzkonzept statt. Hier haben wir unser Versprechen, weiter mit dem Bürger im Dialog zu bleiben, eingelöst.
Teilgenommen haben neben CDU-Vertretern weitere 12 Bürger. Die Diskussion war sehr konstruktiv und hilfreich.

Die Ergebnisse der Gesprächsrunde werden von Herrn Hötting an die Verwaltung weitergeleitet, damit diese in das weitere Verfahren des Spielplatzkonzeptes einfließen können.

Als konkrete Maßnahme der CDU hat Herr Hötting zugesagt, dass die Spendensammlung beim Neujahrsempfang 2013 zugunsten der Spielplätze in der Gemeinde erfolgen wird.

pdf 50 Lesen Sie hier das Schreiben mit den Ergebnissen an den Bürgermeister.

Nicht nur im Sommer, auch im Herbst lockt das Hallenbad die Kinder an. Da in den Sommerferien das Hallenbad umfangreich saniert wurde und geschlossen war, lud die CDU und Junge Union Schermbeck alle Kinder und Jugendlichen in den Herbstferien statt in den Sommerferien zu ihrer traditionellen Hallenbadaktion „Frei-Bad Schermbeck“ ein. Bereits zum elften Mal findet die Aktion statt, bei der Kinder und jugendliche kostenfrei das Hallenbad besuchen können. Zum ersten Mal mit dem Wassersportverein (WSV) Schermbeck als Partner.
„Ausfallen lassen wollten wir die Aktion in diesem Jahr nicht und insofern haben wir sie nur vom sommer in den Herbst verschoben. Die Zusammenarbeit mit dem WSV war einfach super und unkompliziert.“ erläutert CDU-Vorsitzender Christian Hötting.

Gemeinsam mit Rainer Gardemann konnte Hötting 54 Kinder- und Jugendliche begrüßen. Neben dem freien Eintritt gab es noch eine süße Stärkung mit auf den Weg. Beide Ratsmitglieder, die auch Mitglied im WSV sind, nutzten die Gelegenheit um sich durch Heinz Pawlik vom WSV über die Entwicklung des Vereins und die durchgeführten und weiter geplanten Baumaßnahmen zu informieren.
Wünschenswert wäre noch eine Lösung für die Cafeteria die derzeit leer steht, damit es auch in den nächsten Sommerferien wieder Eis und Pommes Frites wie in den Vorjahren für die Kinder und Jugendlichen gibt. Denn im nächsten Jahr möchte die CDU gerne zum zwölften Mal die Aktion „Frei-Bad“ durchführen.

Heinz Pawlik: „Es gibt mittlerweile viele Förderer und kaum noch Kritiker. Wir wollen mit dem WSV das Schwimmangebot aufrecht erhalten und sind auf die Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen.“ Dem kann sich die CDU nur anschließen: „Werden Sie Mitglied im WSV!“

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