Zehn glückliche Gewinnerinnen und Gewinner aus Schermbeck finden in diesen Tagen Post vom CDU Gemeindeverband in ihren Briefkästen. In den Umschlägen: jeweils ein Gutschein im Wert von 20 Euro. Diese können in den Schermbecker Geschäften eingelöst werden. Durch den mit der Gutscheinaktion als Muntermacher verbundenen Aufruf „Kauft in Schermbeck“ unterstützt der CDU Gemeindeverband Schermbeck den örtlichen Einzelhandel in der Coronakrise. „Wir haben 75 Emails erhalten. Wir sind von der großen Resonanz überrascht und sehr zufrieden“, bilanziert Christian Schröder, 1. stellvertretender Vorsitzender der Schermbecker CDU und Vorsitzender der Schermbecker Mittelstandsvereinigung, der per Zufallsgenerator die Gewinnerinnen und Gewinner ermittelt hat.

Der Gemeindeverbandsvorsitzende Ulrich Stiemer und der Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat, Rainer Gardemann, bekräftigen noch einmal ihren Aufruf: „Wir wissen natürlich, dass man aus den verschiedensten Gründen nicht immer alles vor Ort kaufen kann. Aber wir bitten alle Schermbeckerinnen und Schermbecker: Haben Sie, habt ihr ein Herz für den lokalen Einzelhandel in diesen schwierigen Zeiten. Kauft in Schermbeck!“

Irritiert zeigt sich die Schermbecker CDU zum Kommentar einer Ratskandidatin der Grünen, die in einem sozialen Netzwerk die CDU-Initiative als „wieder so eine verlogene PR-Aktion“ herabgewürdigt und damit indirekt die Organisatoren, vorsichtig formuliert, als „erneut unaufrichtig“ bezeichnet hat – und das nur wenig später nach der Nominierungsrede des grünen Bürgermeisterkandidaten Dr. Stefan Steinkühler, der sich darin unter anderem für eine „neue Streitkultur“ in Schermbeck einsetzt und dabei auch auf Verhaltensmuster in sozialen Netzwerken verweist.

 

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