In seinem Jahresgespräch mit der „Rheinischen Post“ zieht der SPD-Landtagsabgeordnete Norbert Meesters Bilanz und spricht über die kommenden Wahlkampfthemen. Der Artikel endet mit dem Satz: „Nur zu Schermbeck ist ihm gestern nichts eingefallen“ (Quelle: RP, 11.01.17).

„Als ich den Artikel heute Morgen gelesen habe, bin ich fast vom Glauben abgefallen. Im Grunde genommen wundert es mich aber nicht, ist Herr Meesters in Schermbeck doch auch kaum präsent. Wie soll er da wissen, wo in unserer Gemeinde der Schuh drückt?“, kommentiert der CDU-Fraktionsvorsitzende Klaus Schetter den Artikel.

„Uns als CDU fallen sehr wohl eine Menge landespolitischer Ziele ein: Wir müssen die Sicherheit erhöhen und benötigen mehr Polizei für den ländlichen Raum. Wir müssen Arbeit schaffen und neue Gewerbegebiete ausweisen können, dies ist mit dem aktuellen LEP (Landesentwicklungsplan NRW) so nicht möglich. Wir brauchen einen stabilen Haushalt und auskömmliche Schlüsselzuweisungen“, sagt Schetter.

Das Herrn Meesters nach sieben Jahren Amtszeit keine Ziele für Schermbeck einfallen, kann nur als großes Armutszeugnis bewertet werden. Mit der Landtagskandidatin Charlotte Quik, bietet die CDU eine Alternative. Charlotte Quik ist in ihrem bisherigen Wahlkampf öfter in Schermbeck präsent gewesen, als Herr Meesters in seinen ganzen Jahren als Abgeordneter. Frau Quik steht im ständigen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern und hat eine Menge Ideen und Ziele für Schermbeck.